Dem Schweizer Gewerbe Arbeit geben statt Milliarden für Energie-Importe verschwenden

Mit einheimischen, erneuerbaren Energien bleiben das Geld und die Arbeit hier. Die Schweizer Wasserkraft generiert 100% der Wertschöpfung im Inland. Gleiches gilt für Biogas, Solar- und Erdwärme, Holz und Windkraft. Auch bei der Photovoltaik bleibt die Wertschöpfung mehrheitlich in der Schweiz. Planung, Installation und Wartung der Anlagen wird von Schweizer Firmen ausgeführt. Zudem sind Solarpanels aus Schweizer Produktion auf dem Markt.

Geld bleibt hier konkret:

Die Schweiz importiert pro Jahr Energie im Wert von 10-13 Milliarden Franken (Erdöl, Uran etc.).

Der Verdienst aus importierten Energieträgern geht ins Ausland: in Länder wie Libyen, Russland, Kasachstan, Nigeria oder Aserbaidschan. Das macht Diktatoren und Oligarchen noch reicher.

Die Energiestrategie stärkt die Produktion von einheimischer, erneuerbarer Energie. Die Abhängigkeit vom Ausland sinkt; die Versorgungssicherheit steigt.

 

Wissens- und Exportnation Schweiz profitiert ...

durch die Planungs- und Investitionssicherheit, welche die Energiestrategie 2050 bringt. Neue Lösungen im Energie- und Effizienzbereich sind weltweit nachgefragt. Die Schweiz ist aufgrund ihres hervorragenden Bildungssystems sehr gut aufgestellt um hier wertvolle Marktanteile rechtzeitig zu sichern.

Schweizer Wirtschaft für ES 2050

Der Allianz „Schweizer Wirtschaft für die Energiestrategie 2050“ gehören Unternehmen und Unternehmer an, die Arbeit und Einkommen für tausende Familien in der Schweiz schaffen. Wie die swisscleantech engagieren sie sich für die Energiestrategie.

Arbeit bleibt hier konkret:

Die Energiestrategie als guter Deal. Durch das Gebäudeprogramm - gefördert von Bund und Kantonen - wurden 2014 Bau-Investitionen von 700 Millionen Franken ausgelöst und es profitierten 5‘000 Arbeitsplätze. Die Energiestrategie stärkt das Gebäudeprogramm.

Seit 2010 wurden mit dem Gebäudeprogramm 15 Millionen m2 Fassaden, Dächer und Fenster energetisch saniert. Das spart Energie und Geld, schafft Arbeit.

Bauunternehmen, Elektroinstallateur, Gebäudetechniker, Betreiber von Wasserkraftwerken aber auch Bauern, Förster, Holzverarbeiter oder Ingenieure profitieren. Und das in allen Kantonen der Schweiz, denn die Installation und Wartung der Systeme braucht regionale Arbeitskräfte.